Butterkuchen trifft Zwetschen – Ein neuer Lieblingskuchen ist geboren!

Endlich ist sie wieder da, die schöne Zwetschen-Zeit. Und wenn es Zwetschen gibt, dann muss ich sie auch essen. Das ist wie ein Zwang für mich. Wie sehr ich die Zeit der Pflaumen und Zwetschen liebe, wisst Ihr ja bereits.

Ein weiterer Liebling aus meiner Küche ist bei uns zu Hause der Butterkuchen. Und zwar nicht irgendein beliebiger Butterkuchen, sondern der supersaftige Tassenkuchen. Kennt Ihr den schon? Nein? Dann kommt hier mein Grundrezept für den leckersten, fluffigsten, besten Butterkuchen der Welt.

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Für den Boden:

1,5 Tassen Zucker

3 Eier

1 Becher Sahne

3 Tassen Mehl

1 Tüte Backpulver

Für den Belag

250 Gramm Butter

1 Tasse Zucker

3 Tüten Mandelblättchen

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Und so geht es:

Zucker und Eier schaumig schlagen. Dann die Sahne unterrühren. Anschließend Mehl und Backpulver mischen und zu der restlichen Masse geben. Gut verrühren.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen, den Teig darauf verstreichen und für 15 Minuten bei 180-200°C backen. Bevor es weitergeht, sollte der Teig ein wenig Farbe genommen haben und bereits aufgegangen sein.

Während der Boden im Ofen ist, den Belag zubereiten: Butter und Zucker in einem Topf schmelzen. Dann die Mandelblättchen hinein rühren.

Wenn der Boden dann leicht braun geworden ist, den Belag darauf verteilen und noch einmal für ca. 15-20 Minuten backen. Auch der Belag sollte leicht angebräunt sein. Die Stäbchenprobe hilft dann, wie immer, bei der Entscheidung, ob der Kuchen bereits gar ist. Sollten die Mandeln zu schnell dunkel werden, der Teig aber noch nicht gar sein, einfach den Kuchen mit etwas Alufolie abdecken.

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Wie ihr seht, kann man den Kuchen auch sehr gut mit Früchten und in einer Springform zubereiten. Für eine Springform habt ihr bei dem oben beschriebenen Rezept allerdings zu viel Teig. Ihr könnt das Rezept also entweder verringern oder, so wie ich, den restlichen Teig als Muffins ausbacken.

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Auf den Bildern könnt ihr sehen, dass ich den Butterkuchen mit Zwetschen zubereitet habe. Es war ein Experiment mit ungewissem Ausgang. Wegen der Früchte ist der Boden nicht gleichmäßig aufgegangen, weshalb auch der Belag nicht so ebenmäßig und schön geworden ist, wie bei einem klassischen Butterkuchen. Lecker war er aber trotzdem und durch die Früchte auch nach 2 Tagen im Kühlschrank noch total saftig und lecker.

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Eventuell könnte die Backzeit ein wenig höher sein, wenn Ihr Früchte verarbeitet.

Guten Appetit!

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6 Kommentare

  1. 3 Tüten Mandelblättchen: wieviel ist das so ungefähr? Ich kaufe Mandelblättchen im Sackerl zu 200 Gramm. Das mal drei kommt mir sehr, sehr viel vor 😉

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    1. Huhu,

      Doch, tatsächlich sind es am Ende 600 Gramm Mandeln für einen Blechkuchen. Bei einer Springform würde ich 400 Gramm nehmen und entsprechend weniger Butter. So erhältst du eine leckere, knackige Mandelschicht.

      Viel Erfolg damit und liebe Grüße

      Kristina

      Gefällt 1 Person

  2. Hallo…
    das Rezept klingt total lecker und eine neue Art auf einen Zwetschgenkuchen….
    Ich habe immer das Problem bei einem Tassenkuchen – welche Tasse nimmst du da??
    Ich freu mich auf eine Antwort, dass ich evtl den Kuchen am Wochenende mal nachbacken kann!!!
    Liebn Gruß
    Nicole

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    1. Hallo Nicole,

      Ich nehme eine ganz normale Kaffeetasse. Fassungsvermögen 200 Ml. Viel Spaß beim Backen. Ich freue mich von Dir zu hören, wie er dir geschmeckt hat.
      Liebe Grüße
      Kristina

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  3. […] Butterkuchen trifft Zwetschen – Ein neuer Lieblingskuchen ist geboren! […]

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