Himbeereis zum Bloggeburtstag

Happy Birthday to you, happy birthday to you, happy birthday dear Topfuebeeeeeeeeer… happy birthday to you!!!

Ein Jahr ist Topfueber nun alt und wir blicken zurück auf ein spannendes Jahr, mit vielen Höhen und Tiefen. Es war ein gutes erstes Jahr, finde ich. Gerne denke ich zurück, an das erste veröffentlichte Rezept zum Thema „Summer in the City“. Irre, dass seitdem schon ein ganzes Jahr vergangen ist. Und dann folgten leckere Torten, Kekse, Eintöpfe und andere Schweinereien 

Und nach diesem ersten Testjahr kann ich sagen: Ich bin gerne Blogger! Ich mag es, dass der Blog mich dazu bringt öfter mal was Neues auszuprobieren. Wie zum Beispiel das Eismachen.

Schon im vergangenen Jahr kaufte Bettina eine Eismaschine, benutzte sie aber nie. Also habe ich das gute Stück nun in meiner Küche stehen und zaubere köstliche kalte Desserts aus Joghurt. Genau das Richtige bei den momentanen Temperaturen.

DSC_1012

Ich dachte ja immer, dass Eismachen irgendwie kompliziert ist, aber bei mir geht es super einfach und schnell. Und dazu braucht Ihr folgendes:

1000 Gramm Naturjoghurt (3,5 % Fett)

2 Blatt Gelatine (ggf. etwas Wasser zum Auflösen)

4 EL Zucker

Das war es schon!

Und dazu könnt Ihr dann ganz nach Geschmack noch andere Zutaten verwenden. Wie zum Beispiel 200 Gramm Tiefkühl-Himbeeren, dann bekommt Ihr dieses wundervolle, frische Himbeer-Joghurt Eis, welches Ihr auf den schönen Bildern sehen könnt.

Und so geht es:

Himbeeren auftauen und dann zerkleinern. Ich habe Sie nur mit einer Gabel zerdrückt, ihr könnt sie aber auch pürieren. Und die ganz vorbildlichen Küchenfeen unter Euch, können sie dann auch noch durch ein Sieb streichen, das finde ich aber nicht so notwendig.

Die Gelatine in Wasser einweichen.

Gebt die Himbeeren mit dem ausgetretenen Saft in einen kleinen Topf und erwärmt die Himbeeren auf schwacher Hitze. Drückt dann die Gelatine aus, gebt sie dazu und löst sie in den warmen Himbeeren auf.

Nun den Zucker unterrühren.

Zieht den Topf nun vom Herd und lasst alles ca. 5 Minuten lang im Topf abkühlen, bevor Ihr den Joghurt darunter rührt. Nun alles in die Eismaschine geben, anschmeißen und warten.

Wie lange die Masse in der Eismaschine Ihre Runden drehen muss, kann ich Euch nicht sagen. Das ist von Eismaschine zu Eismaschine anders. Eventuell wird die Masse nicht richtig fest, weil die günstigeren Geräte das dann doch nicht so gut bewältigen können. In diesem Fall das Eis einfach in eine Gefrierdose geben und noch mal im Eisfach durchkühlen lassen.

Das Himbeereis ist nicht spektakulär, aber erfrischend und lecker.

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Bei meinem letzten Versuch habe ich übrigens mal den allerbesten Joghurt Hamburgs verwendet. Sofern ich Zeit habe, gehe ich freitags gerne auf unseren Wochenmarkt, wo man seit Kurzem Joghurt vom Milchhof Reitbrook kaufen kann. Und dieser Joghurt ist so köstlich, dass wir ihn mittlerweile Gläserweise zu Hause anschleppen. Ob nun als Naturjoghurt oder mit Früchten oder Vanillegeschmack, er ist immer wahnsinnig lecker. Auch Bettina hat ihn schon probiert und meinte, er schmecke wie damals bei Oma. Schaut euch doch auch mal um, vielleicht bekommt Ihr ja auch auf Eurem Wochenmarkt solche Leckereien. Übrigens: der Milchhof, von dem unser Joghurt kommt, liefert sogar.

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ein Kommentar

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