Lieblings-Fladenbrotpizza

Fladenbrot-Pizza

In dieser Woche kann ich mich leider nicht wirklich auf den Lorbeeren meiner eigenen Kreativität ausruhen, denn zu dem heutigen Gericht kam ich wohl eher wie die Jungfrau zum Kinde. Vor einiger Zeit ging mein Liebster auf eine Gartenparty, wo unter vielen Leckereien auch die Fladenbrot-Pizza angeboten wurde. Er kam nach Hause und verkündete: „ Das müssen wir auch mal machen!“

Gesagt, getan. Das Rezept reicht für zwei Personen, wenn man es als Hauptmahlzeit isst.

Ihr braucht:

1 Fladenbrot

6 EL Olivenöl

1 TL Oregano

1 Knoblauchzehe

2 Kugeln Mozzarella

Tomaten nach Bedarf

100 Gramm Rucola

1 Stück Parmesan

Balsamico Essig

Heizt den Ofen auf 200 °C vor.

Knoblauch schälen, in feine Würfel schneiden (alternativ hilft auch die Knoblauchpresse) und mit dem Oregano und dem Olivenöl vermengen. Nun das Fladenbrot längs aufschneiden und mit der Schnittfläche nach oben auf ein Backblech legen. Nun die Schnittfläche mit dem Knoblauch-Oregano-Öl bepinseln und für einige Minuten in den Ofen schieben. Das Brot soll nun schon etwas kross werden. Dafür sollten 5 Minuten im Ofen erst einmal reichen. Bleibt am Besten in der Nähe und werft zwischendurch mal einen Blick in den Ofen. Wenn der Rand des Fladenbrotes goldbraun ist, reicht es. In der Zwischenzeit schneidet ihr die Tomaten und den Mozzarella in Scheiben.  Wir haben Cherry-Strauchtomaten benutzt, wovon wir für beide Brothälften zusammen ca. 300 Gramm gebraucht haben.

Das vorgebackene Fladenbrot nun mit Tomate und Mozzarella belegen und zurück in den Ofen damit. Nochmals 5-7 Minuten im Ofen lassen, bis der Käse geschmolzen ist.

Nun gebt Ihr noch Rucola und Parmesanhobel darauf (den Parmesan haben wir leider auf dem Foto vergessen, er kam später aber noch dazu) und dann etwas Balsamico darüber träufeln, fertig!

Das Fladenbrot wird wunderbar knusprig und durch das gewürzte Öl ist das Brot alleine schon sehr schmackhaft.  Wir haben dieses Mal ein gekauftes Fladenbrot genommen, man kann es aber auch sehr gut selber backen, wenn man etwas Zeit hat. Das Rezept dazu findet Ihr in meinem Beitrag zum Thema: Das erste Date.

Auf dem Bild seht ihr noch eine kleine Schüssel mit einer Tomaten-Salsa. Dafür habe ich 3 Cherry-Strauchtomaten und eine kleine Zwiebel in feine Würfel geschnitten und mit Balsamico, Olivenöl, Knoblauch, Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Dann kommen noch ein paar fein gehackte Basilikumblätter darunter. Die Salsa schmeckt lecker und frisch und ich habe  ein wenig davon mit auf die Fladenbrotpizza gegeben, was das ganze noch etwas frischer gemacht hat.

Die zweite Brothälfte haben wir übrigens zusätzlich mit ein paar frischen Champignonscheiben belegt. Ohnehin bin ich mir sicher, dass man das Fladenbrot  auch sehr gut mit etwas Schinken, Salami oder verschiedene Gemüsesorten belegen könnte. Dabei sollte man lediglich darauf achten, dass man keine Zutaten nimmt, die sehr wasserhaltig sind, da ansonsten das Brot nicht so knusprig wird.

Die Fladenbrotpizza ist schnell gemacht und sehr, sehr lecker. Eine tolle, frische Alternative zu einer konventionellen Pizza. Bei uns wird es das bestimmt noch einige Male geben.

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