Bettina – Brot I

Kürbiscremesuppe im Brotlaib

Das Thema Brot war für mich eine echte Herausforderung. Ich gehöre nicht zu den Brotliebhabern; natürlich, ein frisches Landbrot mit Schmalz oder das gute alte Leberwurstbrot esse ich auch ganz gerne, ein Stück Baguette zum Käse ist mir auch nicht fremd, aber das war es dann schon.

Ich habe mich also zur Umsetzung des Themas für zwei Komponenten entschieden, wobei ich wusste, dass eine davon mit Sicherheit gelingt.

Der Jahreszeit entsprechend bereitete ich eine Kürbiscremesuppe zu, nach eigenem Rezept.

Kürbiscremesuppe 

1 Hokkaido – Kürbis, der braucht nicht geschält werden

1 Gemüsezwiebel

Olivenöl

2-3 Teelöffel Zucker

250 ml Orangensaft

150 ml Weißwein

2 Liter Hühner – oder Gemüsebrühe

Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Curry

Ein paar Kürbiskerne

Die Zwiebel schälen und grob würfeln, in Olivenöl glasig andünsten. Den Kürbis waschen, entkernen, grob würfeln und 5 Minuten mit dünsten. Mit Salz Pfeffer, Zucker und den restlichen Gewürzen  abschmecken. Nun den Orangensaft und den Wein angießen. So viel Brühe hinzugeben, dass der Kürbis gut bedeckt ist und leicht sprudelnd im Topf kocht. Lieber etwas vorsichtiger mit der Brühe sein, damit die Suppe nicht zu dünnflüssig wird, nachgießen kann man später noch, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.

Der Kürbis muss ca. 30 Minuten kochen und wird dann fein püriert. Wer mag, kann noch etwas Sahne einrühren oder ein Sahnehäubchen beim Servieren draufsetzen, mit ein paar Kürbiskernen dekorieren.

Die Suppe ist einfach zuzubereiten und für diese herrlich rot – goldgelbe Jahreszeit genau das Richtige.

Jetzt zum eigentlichen Thema Brot!

Ich stellte mir vor, die Suppe in einer Brot – Suppentasse zu servieren. Wie oben schon erwähnt, ist Brot nicht mein Thema, so ging ich auf Nummer sicher und kaufte eine Backmischung: Aurora Rustikales Landbrot, 500 Gramm, reicht für 2 Brot-Tassen. Ich bereitete den Teig nach Anweisung zu, mischte noch ein paar Kürbiskerne unter und formte zwei runde Brotlaibe.

Das Brot backen und gut abkühlen lassen. Das obere Drittel des Brotes abschneiden, den Rest aushöhlen, Das Innere des Brotes so gut es geht in Würfel schneiden und in einer Pfanne mit Kürbiskernöl zu Croutons braten.

Die heiße Suppe in das Brot füllen, mit Kürbiskernen und etwas Kürbiskernöl dekorieren und sofort servieren. Die Croutons separat reichen.

Fazit:

Eine nette Sache, die man ein einer kleinen Runde sehr gut servieren kann, sieht toll aus und zeigt den Gästen, dass man mit viel Liebe am Werk war. Das Brot schmeckt gut, ist ja auch selbst gebacken, und der Geruch, der sich in der Wohnung ausbreitet ist unschlagbar.

Das war eines der wenigen Male, wo ich Brot selber gebacken habe und ich stelle fest, dass es sich lohnt es auszuprobieren. Die Backmischungen machen es einem wirklich leicht, ab und zu mal ein selbstgebackenes, duftendes und wohlschmeckendes Brot auf den Tisch zu bringen. Für mich war es bestimmt nicht das letzte Mal

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