Sommergerichte – Pasta Siciliana

 

Wenn es so richtig warm draußen ist, können die meisten wohl nur noch an eine Grillparty denken.  Leider ist mein Balkon winzig und für einen Grill nicht ausreichend, weshalb mir die Grillparty zu Hause verwehrt bleibt. Darum musste ich mir etwas anderes ausdenken. In einem Kochbuch (Italian Basics von GU) fand ich ein Rezept, welches nach meinem Geschmack war. Denn Pasta geht irgendwie immer und da diese Sauce kalt (jawohl!) zubereitet wird, ist Pasta Siciliana für mich ein perfektes Sommergericht. Und so geht’s:

Zutaten

500 Gramm Pasta (Spaghetti oder Makkaroni)

350 Gramm reife Tomaten

1 Bund Basilikum

3 Knoblauchzehen

80 Gramm gehäutete Mandeln (Bei mir wurden es 100 Gramm)

2 EL Olivenöl

Salz und Pfeffer

Die Nudeln nach Packungsanweisung zubereiten. Währenddessen den Knoblauch und die Mandeln zusammen in eine Küchenmaschine geben (ein Pürierstab tut es allerdings auch) und zerkleinern.  Dann die Tomaten klein schneiden und den Basilikum zupfen. Die Kochanleitung schlägt vor, Tomaten, Basilikum und Olivenöl nun zu dem Mandel-Knoblauch- Gemisch zu geben und alles zusammen zu einer glatten Sauce zu zerkleinern. Ich habe mich anders entschieden – Aus zweierlei Gründen: Erstens ist meine Küchenmaschine winzig (wie mein Balkon… irgendwie ist hier alles winzig) und zweitens liebe ich es, wenn Mandeln oder Nüsse im Essen noch etwas bissig bleiben. I love the crunch! Ich habe also die Mandel-Knoblauch Mischung Beiseite gestellt, Tomaten, Basilikum und Öl in der Maschine vermengt und dann die Mandel-Knoblauch Mischung untergerührt.

Dann noch mit Salz und Pfeffer abschmecken,  Sauce auf die Nudeln geben…fertig!

Meiner bescheidenen Meinung nach, ist dieses Gericht der Wahnsinn. Fruchtig und Würzig, eine leichte Schärfe und dann noch der Mandel-Crunch. Ich liebe es!

Ein kleiner Tipp noch: Bei der Pastawahl habe ich mich im Supermarkt für Maccheroncini entschieden, was sich später als absoluter Fehler herausstellte. Warum? Maccheronchini können einfach nicht kleckerfrei gegessen werden, außer man schneidet sie klein, was irgendwie den ganzen Witz der „langen Makkaroni“ zerstört. Ich lege Euch also ans Herz, zu den guten alten Spaghetti zu greifen.

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ein Kommentar

  1. […] vielen Höhen und Tiefen. Es war ein gutes erstes Jahr, finde ich. Gerne denke ich zurück, an das erste veröffentlichte Rezept zum Thema „Summer in the City“. Irre, dass seitdem schon ein ganzes Jahr vergangen ist. Und […]

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